KVPimProjekt

6. Grundprinzip: KVP im Projekt


KVP im Projekt dient der kontinuierlichen Verbesserung der Projektqualität und ist ein erprobtes Tool für Projekt-De-Eskalationen.

Der „Kontinuierliche Verbesserungs-Prozess“ (KVP) findet in vielen professionell gemanagten Projekten Anwendung und hat sich bestens bewährt, wenn es um die Verbesserung der Projektqualität und Projekt-Eskalationen geht.

Im ProjektWorkbook wird eine Methodik zur kontinuierlichen Verbesserung vorgestellt, die in vielen komplexen- und Groß-Projekten Anwendung findet. Die Methode basiert auf der Analyse von sogenannten „KatastrophenProjekten” und wie diese durch KVP erfolgreich zum Projektabschluss geführt werden konnten.

Warum KVP im Projekt? Nicht alle Projekte laufen strikt nach Plan und es kommt oft zu Abweichungen im Leistungsumfang, im Kosten- oder Zeitplan. (Die drei Projektdimensionen!) Liegen die Abweichungen im Toleranzbereich, dann ist das Projektziel meist nicht gefährdet. Jedes Projekt hat einen umgebenden „ProjektRaum“. Aus diesem ProjektRaum heraus oder innerhalb des Projekts kann es zu plötzlichen und unerwarteten „Störungen“ kommen, die den weiteren Projektverlauf negativ beeinflussen. Innerhalb eines Projekts wären das z.B. technische Lösungen, die bei der Umsetzung nicht den gewünschten Erfolg bringen; oder aber die geplante Projektstruktur oder der geplante Projektablauf erweisen sich als fehlerhaft.

Aus dem ProjektRaum heraus können dies z.B. negative Einflüsse einzelner Stakeholder sein, die das Projektziel gefährden. Das Risiko von Störungen, Fehlern und externen negativen Einflüssen ist gerade bei Projekten, wegen deren Einmaligkeit, größer als bei Routineabläufen. Diese negativen Einflüsse lassen sich leider nicht zu 100% verhindern, aber mit einer passenden Methode zumindest professionell managen. Die passende Methode im Projektmanagement ist KVP!